Berufsfachschule für kauf­männische Assistenten

Fachrichtung
E-Business Management

Die optimale Kombination für eine spannende und sichere Zukunft in der digitalen Berufswelt. Neben dem Hauptaugenmerk einer fundierten kaufmännischen Ausbildung setzt die Berufsfachschule ihre Schwerpunkte auf E-Commerce, Informationstechnologie und digitale Medien. Die individuelle Vorbereitung auf die Fachabiturprüfung vervollständigt die (in ganz Bayern somit einzigartige) Berufsausbildung.


An den Standorten Rosenheim & Traunstein 

Key Facts

Besonderheiten
an unseren Schulen

  • Persönlichkeitsentwicklung
  • SAP
  • DATEV
  • KMK Zertifikat
  • AdA Schein (IHK)
  • Praktika im In- und Ausland
  • zukunftsorientierter und komplett überarbeiteter Lehrplan
  • europaweit anerkannt
  • Zusammenarbeit mit TH Rosenheim
  • Betriebsexkursionen
  • Wohnmöglichkeiten in Schulnähe
  • BAföG-förderfähig
  • behindertengerecht

Mehr Informationen
zur Schulform

Informationen
zum Ausbildungsweg

3-jährige schulische Ausbildung mit 12 Wochen Praktikumszeit (jeweils 2x 6-wöchiges Praktikum) und zahlreichen Betriebsexkusionen. Neben den fachlichen Qualifikationen legen wir sehr viel Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung und auf die sozialen Kompetenzen der Auszubildenden. Diese wichtigen Bereiche fördern wir z.B. durch Knigge Seminare, Seminare zur Teambildung und Konfliktmanagement. Zusätzlich werden die organisatorischen Fähigkeiten durch das Fach Projektmanagement und durch die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen gestärkt.

Werfen Sie gerne einen Blick auf die Stundenübersicht.

Die Stundenübersicht dient zur ersten Orientierung. Gerne erklären wir Ihnen diese im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs ausführlich.

Auswahl an 
besonderen Fächern

Für mehr Infos einfach klicken

Beschaffung- und Absatzprozesse
Betriebliche Anwendungssoftware
Betriebliche Unterstützungsprozesse
E-Businessprozesse
Informationsmanagement
Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
Marketing

KAI-Lernwerkstatt

Wenn Schülerinnen und Schüler KI nicht nur nutzen

Der schüchterne, weibliche Chatbot K.I.R.A. mit eigenem Charakter ist verwandt mit einem virtuellen, humorvollen Autoteile-Verkäufer. Was zunächst nach Spielerei klingt, ist die Abschlussarbeit eines innovativen KI-Bildungsprojekts an den Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein. Die Schülerinnen und Schüler der 13. Klasse konzipierten in der sogenannten "KAI-Lernwerkstatt" eigene KI-Systeme und stellten sie diese Woche einem interessierten Publikum vor. Sie lernten dabei weit mehr, als nur KI-Apps anzuwenden.

Während vielerorts diskutiert wird, wie Künstliche Intelligenz den Schulalltag verändert und wie man Schülerinnen und Schüler zur Reflexion über KI anregen kann, gehen die Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein mit ihrem experimentellen Ansatz einen besonderen Weg: Wenn Schülerinnen und Schüler ein komplexes KI-System auf Basis eines Large Language Models selbst konstruieren, eine Wissensdatenbank anbinden und all dies in eine Webseite implementieren wollen, müssen sie zunächst die Abläufe dahinter verstehen. Wer die Abläufe dahinter versteht, ist auch in der Lage, KI-Systeme fundiert zu reflektieren; das eigentliche Ziel der KAI-Lernwerkstatt.

Im Mittelpunkt der KAI-Lernwerkstatt steht der kontextsensitive Lernassistent KAI (Kalscheuer Artificial Intelligence). Seine Struktur ist für die Schülerinnen und Schüler vollständig transparent. KAI greift ausschließlich auf schulisches Wissen der eigenen KI-Lernplattform "www.kalscheuer.ai" zu, passt sich einzelnen Lerneinheiten individuell an und wird pädagogisch gesteuert. Das Leitprinzip der KAI-Lernwerkstatt lautet daher: Die KI folgt dem Unterricht und nicht umgekehrt.

Anhand des Vorbilds von KAI entwickeln die Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Abschlussarbeit eigene Systeme. Durch die Beschäftigung mit ihren Assistenten sollen sie ein kritisches Verständnis für die Grenzen und Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz entwickeln. Sie analysieren systematisch Funktionsweise und Fehlermuster von KAI und ihren eigenen Systemen, um anschließend möglichst selbst beurteilen zu können, ob KI eher Risiko oder Chance für Beruf und Alltag darstellt. Fehler, sogenannte Halluzinationen oder Verzerrungen, werden daher nicht ausgeblendet, sondern als Lernanlass willkommen geheißen.

Berufliche und schulische Perspektiven


Direkter Einstieg in
das Berufsleben​

Nach dem Abschluss an der BFS stehen den Absolventen viele Türen zu vielen verschiedenen Berufslaufbahnen offen. ​

 

Weiter ins
Studium​

Die mit dem erfolgreichen Schulabschluss erworbene Doppelqualifikation (Berufsausbildung + Fachabitur) berechtigt weiterhin zu einem Studium an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften / Fachhochschulen (HAW/FH).
Es können alle Studiengänge studiert werden.

 

Übertritt
in FOS / BOS

Eine weitere Möglichkeit ist der Besuch der BOS/FOS, um die allgemeine Hochschulreife zu erlangen. ​

 

Aufbau
Wirtschaftsfachwirt​

Eine weitere Alternative sind die verschiedenen Weiterbildungen an der IHK, z.B. Wirtschaftsfachwirt, Betriebswirt, usw. Im Anschluss daran kann ebenfalls ein Studium begonnen werden. ​

Schulgeld

Das monatliche Schulgeld wird sozial gestaffelt und orientiert sich am Nettoeinkommen der Erziehungsberechtigten, bzw. der volljährigen Auszubildenden. Es bewegt sich in einem Rahmen zwischen 100,00 EUR und 285,00 EUR und wird in 12 Monatsraten gezahlt.

Diese Staffelung ermöglicht es uns, Bildung für möglichst viele Familien zugänglich zu machen – unabhängig von ihrer finanziellen Situation.

Zusätzlich können Kosten für Bücher, Materialien oder Berufsbekleidung anfallen, abhängig von der jeweiligen Schulart und dem Bildungsgang.

Ausbildungsbeihilfe wird nach den Richtlinien des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) gewährt. Es bestehen sehr vielfältige Fördermöglichkeiten.

Wohn­möglich­keiten

Auszubildende, die eine Wohnmöglichkeit benötigen, können bei einem unserer Kooperationspartner oder in der schuleigenen WG übernachten. Unsere Beratungslehrkräfte unterstützen Sie hierbei jederzeit und zeigen Ihnen die bestehenden Optionen auf.

Förder­möglichkeiten

BAföG ist nicht nur etwas für Studierende. Auch die Auszubildenden unserer Berufsfachschule profitieren von der staatlichen Förderung. Sie erhalten die Förderung in vollem Umfang als staatlichen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. Weitere Informationen zum BAföG .

Ein guter Artikel zum Schüler-BAföG findet sich in der Zeitschrift UNICUM.
Bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres kann ein sehr zinsgünstiger Bildungskredit beantragt werden. Im Gegensatz zum BAföG-Zuschuss ist die Bewilligung des Bildungskredits unabhängig vom eigenen Einkommen oder dem Einkommen der Eltern. Der Bildungskredit kann zusätzlich zum BAföG beantragt werden.
Weitere Informationen zum Bildungskredit für Schüler .

Bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres kann das Kindergeld weiter gezahlt werden, solange man sich in einer Berufsausbildung befindet. Weiterhin kann das Schulgeld als Sonderausgabe bei der Steuererklärung geltend gemacht werden.

Aktuelle
News

Hier geht's zur Übersichtsseite für die News unserer Privatschulen! Dort halten wir Sie über aktuelle Entwicklungen, Veranstaltungen und Neuigkeiten auf dem Laufenden. Erfahren Sie mehr über unsere Schulen, unsere Schüler*innen und unsere gemeinsamen Erfolge. Bleiben Sie informiert und tauchen Sie ein in die Welt unserer Bildungseinrichtung!

Standort Rosenheim

Standort Traunstein

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