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Ausbildungsinhalte

Rechnungswesen, Finanzierung und Controlling
  • Buchführung
  • Einführung in ein FiBu-Programm
  • Investition und Finanzierung
  • Jahresabschlüsse
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Controlling als Informationsinstrument anhand von Kennzahlen, Analysen und Auswertungen für unternehmerische Entscheidungsprozesse
  • Projekt Rechnungswesen und Unternehmensführung als komplexe Praxisaufgabe
Beschaffung, Produktion, Absatz
  • Beschaffungsprozesse im Unternehmen unter Berücksichtigung der Verknüpfung zur Finanzbuchhaltung
  • Vertragsrecht nach BGB und HGB
  • Fertigungsverfahren, Fertigungsplanung und -steuerung
  • Qualitätssicherung
  • Bedeutung des Lagers für den betrieblichen Leistungsprozess im Hinblick auf Ziele und Funktionen des Lagers, Lagerkosten und Lagerkennziffern
  • Bearbeiten von Kundenaufträgen
  • Marketing bzw. Absatzwirtschaft
IT-Anwendungen
  • Textverarbeitung und –gestaltung
  • Tabellenkalkulation
  • Datenbanken
  • Präsentation
  • Webdesign
  • weitere aktuelle Anwendungen
IT-Systeme
  • Aufbau und Funktionsweise eines IT-Systems
  • Betriebssysteme
  • Kommunikationssysteme
  • Instandhaltung und Wartung
Wirtschaftsenglisch
  • Konversation über allgemeine und fachliche Themen
  • Telefonieren am Arbeitsplatz
  • Gesprächskorrespondenz
Volkswirtschaft
  • Markt und Preis
  • Wirtschaftspolitik
  • Internationale Wirtschaftsbeziehungen
Projektarbeit
  • Arbeitstechniken
  • Projektmanagement
  • Planungskonzeptionen
  • Mind Maps
  • berufsbezogenes Projekt
Personalwirtschaft
  • Personalplanung
  • Personalbeschaffung
  • Personalführung
  • Entgeltabrechnung
Berufsorientierung & Praktikum
  • Besuch von Berufsbildungsmessen
  • Betriebsexkursionen
  • Seminare (meist außer Haus) zur Stärkung der sog. Soft Skills
  • Kennenlernen und Teambildung
  • Stärken und Schwächen erkennen, analysieren und positiv nutzen
  • Kommunikation und Konfliktmanagement
  • Knigge-Seminar
  • Verzahnung von Theorie und Praxis
  • Projektunterricht und Praxisaufgabe (Methoden der Informationssammlung, praktische Projektarbeit, Präsentation und Dokumentation von Ergebnissen)

Neben der Vermittlung berufsspezifischer und berufsübergreifender Qualifikationen ist es Ziel, die im Rahmen der schulischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse auf die Praxis zu übertragen und die erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Praxis einzusetzen. Am Ende der 11. Klasse findet deshalb ein achtwöchiges, verpflichtendes Betriebspraktikum statt.

 

1. Schuljahr (11. Jgst.)2. Schuljahr (12. Jgst.)
Pflichtfächer
Wirtschaftsenglisch44
Beschaffung-Produktion-Absatz66
Rechnungswesen, Finanzierung, Controlling56
Personalwirtschaft-3
Volkswirtschaft-2
IT-Anwendungen55
IT-Systeme43
Projektarbeit22
Allgemeinbildende Fächer
Deutsch22
Sozialkunde2-
Textverarbeitung22
Wahlfach
EU-Recht1-
Betriebspraktikum8 Wochen (ab Anfang Juli)

 

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Das Jahr 2016/2017 bei uns

Anfangsseminar zum Kennenlernen

Traditionell starteten wir mit zwei Tagen in Oberaudorf am Luegsteinsee. Von 15. bis 16. September war es das Ziel einen guten Start für die zwei gemeinsamen Schuljahre zu ermöglichen. Gemeinsamkeiten entdecken, erste Teamaufgaben bewältigen und sich in der Freizeit austauschen, dafür bot sich an den drei Tagen reichlich Gelegenheit. Ziele wurden formuliert und sich die Unterstützung „dran zu bleiben“ von Mitschülern gesichert. Das gemeinsame Kochen und die Aufteilung verschiedener Aufgaben auf alle zeigen manchen, was in Ihnen steckt.

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Wandertag

Vor einigen Jahren haben wir begonnen an den Wandertagen München zu erkunden. Dieses Mal war unser Ausgangspunkt der Odeonsplatz. Am 27.09. wanderten wirdurch den Hofgarten zum Haus der Kunst. An der Eisbachwelle bewunderten die Schülerinnen und Schüler die Geschicklichkeit der Surfer. Vorbei am Monopteros erreichten wir schließlich den Biergarten am Chinesischen Turm. Gestärkt nach einer Brotzeit machten wir uns wieder auf den Rückweg und kamen über die Universität mit U- und S-Bahn wieder zum Ostbahnhof.

Mal sehen, was wir im Herbst angehen. Nymphenburg, Residenz und Pinakothek der Moderne mit entsprechenden Wegen dorthin haben wir schon besichtigt. Jedenfalls werden wir auch wiedermit BFS 11und 12 den Wandertag bestreiten. So gibt es Gelegenheiten für die Klassen ins Gespräch zu kommen.

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Aktionstag

Seit Jahren wird bei diesem Anlass versucht Geld für unsere Partnerschule in Nepal zu generieren.Am 03.12. hatten wir mit den beiden Klassen die Aufgabe übernommen, für das leibliche Wohl der Besucher zu sorgen. Das „ Bistro 112“ entwickelte sich zum beliebten Besuchermagneten. Somit hatten alle Dienste, die sich abwechselten, ständig zu tun und machten einen sehr guten Job. Mitgebrachte Speisen wurden verkauft und auch direkt vor Ort Frisches zubereitet. Neben Getränken gab es auch Kaffee und Kuchen. Die Einnahmen konnten sich sehen lassen und der Einsatz der Klassen hatte sich wirklich gelohnt. Die BFS 12 dokumentierte Planung und Durchführung in einer Projektarbeit.

Werksbesuch bei BMW in München

Am 11.01.2017 bekamen wir die Gelegenheit die Fertigung im Stammwerk München zu besichtigen. Mit dem Bus fuhren wir in den Münchner Norden und checkten in der BMW Welt ein. Da wir bis zur Führung noch Zeit hatten, nutzten wir die Gelegenheit die neuesten Modelle des Konzerns zu betrachten. Von Motorrädern, den Edelkarossen von Rolls Rolls bis hin zu den neusten E-Modellen konnte man die Autos aus der Nähe betrachten. Die Führung durch die Produktionsabteilungen war sehr interessant, da das Werk in München das einzige ist, in dem neben Fahrzeugen auch Motoren hergestellt werden. Die Abläufe, die wir dort verfolgen durften, werden hoffentlich in Erinnerung bleiben, wenn im Unterricht diese theoretisch behandelt werden.

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Schulkinowoche

Am 30.03. besuchten die beiden Klassen die Verfilmung des Romans von Wolfgang Herrendorf „Tschik“. Das Buch hatten die beiden Klassen im Deutschunterricht gelesen und es gab reichlich Gesprächsstoff über die Umsetzung und die Übertragung „des Kinos im Kopf“, nämlich lesen, in bewegte Bilder. Unserer Meinung nach war die Verfilmung sehr gelungen.

 

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